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| Geschichte, Gegenwart und Zukunft Das Unternehmen wurde im Dezember 2002 von Dr. Markus Lankers und Dr. Oliver K. Valet gegründet. Das Know-how der im Unternehmen arbeitenden Physiker und Chemiker bildet die Grundlage bei der Forschung und Entwicklung der rap.ID Particle Systems GmbH. Derzeit beschäftigt die rap.ID 15 hochqualifizierte Mitarbeiter. Die Zusammenarbeit mit führenden Instituten, wie der Universität Jena, der Universität Freiburg und dem Fraunhofer Institut, garantiert eine Leistungsfähigkeit auf hohem Niveau. rap.ID investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung. So dass im Jahr 2001 der deutsche Patentschutz für die Kernkomponenten des Systems und im Jahr 2003 für das Filtersubstrat und weitere Komponenten erteilt wurde. 2005 wurden weiterführende Systemmodule und Systeme zur Schichtmessung zum Patent angemeldet. rap.ID wurde 2005 durch den Innovationspreis der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet für die rasche Identifizerung mikrobiologischer Verunreinigungen. Um den hohen Anforderungen an die Qualität des Produktes gerecht zu werden, erfolgte 2005 der Umzug in neue Laborräume. Dadurch kann rap.ID jetzt der stark gestiegenen Nachfrage nach den in den eigenen Reinräumen gefertigten Filterelementen (filtr.AID) gerecht werden. Die Zertifizierung ISO 9001:2000 wurde im November 2005 durchgeführt. Der Umsatz wurde seit 2002 jedes Jahr um mehr als 25% gesteigert, das Unternehmen ist seit seiner Gründung profitabel. Ein Baustein des Erfolgs ist der einzigartige Partikelanalyseservice. Diese erfolgreiche Bilanz steht daher für die Qualität der Produkte und Dienstleistungen. Durch die erstklassigen Referenzen und der Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen wie z.B. Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung, Novo Nordisk, Altana, Boehringer Ingelheim und Johnson & Johnson konnten qualifizierte Lösungen zur Partikelidentifikation geschaffen werden. Im Jahr 2005 erzielte rap.ID erstmals mehr als 50% seines Umsatzes in den USA. Ziel ist es, den Vorsprung der Technologie im Bereich der Mikropartikelidentifizierung
mit Raman zu gewährleisten. Dies wird durch kontinuierliche Weiterentwicklung
gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden gewährleistet. Durch die
neuen Referenzkunden in Japan und USA, sowie die Anpassung der Produktplattform
an neue stark wachsende Märkte, wie z.B. Bauteilsauberkeit,
ist weiterhin ein Umsatzwachstum von 25% p.a. mit schwarzen Zahlen geplant.
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