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rap.ID - Partikelanalyseservice®- Analyse und Identifikation von Mikropartikeln aus Flüssigkeiten oder Gasen in Ihrem Auftrag. Entwicklung, Transfer und Validierung von Methoden zur Fremdpartikelbestimmung. | |||||
| Layer Explorer - ermittelt die Qualität und Verteilung der Silikonschicht in parenteralen Primärpackmitteln wie z.B.: Spritzen, Kartuschen, Karpoulen und Vials | ||||||
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Single Particle Explorer® - Größe, Form und Anzahl sowie die Identifikation von Mikropartikeln aus Flüssigkeiten | |||||
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Liquid Particle Explorer® - Größe, Form und Anzahl sowie die vollautomatische Identifikation von Mikropartikeln aus Flüssigkeiten | |||||
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rap.ID Particle Finder® -Größe, Form und Anzahl von Mikropartikeln auf der filr.AID® Membrane ab 10µm | |||||
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Airborne Particle Explorer™ - Größe, Form und Anzahl sowie die vollautomatische Identifikation von Mikropartikeln aus Gasen | |||||
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rap.ID filtr.AID membrane® - Membrane zur Abscheidung von Mikropartikeln aus Gasen oder Flüssigkeiten zur Untersuchung mit der Particle Explorer® Technology. | |||||
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rap.ID filtr.AID funnel® - Abscheidung von Mikropartikeln aus Flüssigkeiten. | |||||
| Innovative Analysesysteme
zur Partikelreduktion Um das Produkt sicher vor partikulärer Kontamination zu schützen ist ein hoher Aufwand notwendig. rap.ID hilft mit seinen Produkten und Dienstleistungen Herstellern von Medikamenten, Implantaten oder Optischen Speichermedien Partikelbelastungen zu kontrollieren, Partikelquellen aufzuspüren und zu eliminieren.
Das von rap.ID patentierte Verfahren ist weltweit die einzige Alternative zu den herkömmlichen, kostenintensiven manuellen Systemen. Es ermöglicht erstmals die vollautomatisierte, quantitative und qualitative Materialbestimmung von Mikropartikeln. Mit den Particle Explorern können Partikel aus hochreinen Flüssigkeiten, wie z.B. Medikamente oder Prozessmedien rasch chemisch charakterisiert werden. Leicht lassen sich Studien zur Fremdpartikelbelastung durchführen und im Störfall kann innerhalb weniger Stunden die Quelle der Verunreinigung im Prozess identifiziert und eliminiert werden.
Die verbesserte Prozesskenntniss durch statistisch relevante Partikelidentifikation lassen sich bei partikelsensitiven Produkten wie z.B. sterile Medikamenten, Implantaten oder optischen Speichermedien die Qualität und Produktionsausbeute verbessern. Kosten in Millionenhöhe können innerhalb kürzester Zeit eingespart werden. |
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