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hochwertige Produkte werden in Reinräumen gefertigt
Bis vor wenigen Jahren wurden Reinräume lediglich in der Produktion
von Arznei- und Lebensmitteln eingesetzt. In den letzten Jahren haben
Reinraumtechnologien in immer mehr Produktionszweigen Einzug gehalten.Die
Zahl der Branchen und Betriebe, die unter Reinstbedingungen produzieren,
wächst beständig. Der Grund: die immer kleiner werdenden Bauteile,
wie z.B. in der Mikroelektronik und die größer werdenden Ansprüche
der Kunden an die Qualität der Produkte. Viele Produkte die uns täglich
umgeben werden in Reinräumen gefertigt: z.B. Mikrochips, Halbleiter,
Festplatten, LCD-Monitore, Solarzellen, Kontaktlinsen und Brillengläser,
Fotopapier, Dialysesysteme, Gehörimplantate, Drucksensoren, Dieseleinspritzpumpen,
Tintenstrahldruckköpfe, Autolacke, Luft- und Raumfahrttechnik und
Kosmetik, um nur einige zu nennen. Damit visieren wir mit unseren Produkten
ein zukunftsträchtiges, expandierendes Marktsegment an.
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Einsparpotenziale
unserer Kunden
Ein Stillstand der Produktion, z.B. aufgrund zu hoher Partikelbelastung
bedeutet hohe Verluste für den Betreiber. In der Herstellung von
Medikamenten kommt außerdem noch der Druck der von den regulierenden Behörden
zum Schutze des Endverbrauchers und Patienten ausgeübt wird hinzu:
wird bei einer Kontrolle die Charge beanstandet, muss diese im Ganzen
verworfen werden. Dies ist ein Verlust von häufig mehreren Tausend
Euro. Mit den Analysesystemen von rap.ID können Produktionsstillstände
und Ausbeuteverluste minimiert werden.
Das Produkt – rasche Anpassung an Problemen durch Technologieplattform
Die "Advanced Particle Systems (APSys)-Systeme von rap.ID sind im
„Baukastenprinzip“ erstellt: Veränderung und Weiterentwicklung einzelner
Komponenten führen zu neuen Produkten mit neuen Anwendungsfeldern.
Anhand dieser Technologieplattform wurden 2 Produkte entwickelt:
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Forschung
und Entwicklung Ausgangspunkt unseres Erfolges
rap.ID investiert kontinuierlich erhebliche Mittel in Forschung und Entwicklung.
Im Jahr 2001 wurde der deutsche Patentschutz für die Kernkomponenten
des Systems erteilt. Im Jahr 2003 wurde das Filtersubstrat und weitere
Komponenten patentiert. Weitere Systemmodule wurden zum Patent angemeldet.
Ziel ist es, auf diesem Gebiet die Technologieführerschaft von rap.ID
zu sichern. Rap.ID verfügt seit Mitte 2002 über eine Fertigung
der Filtersubstrate, sowie der Partikelanalysesysteme unter hochreinen
Bedingungen. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung gemeinsam mit unseren
Partnern und
Kunden gewährleistet rap.ID stets die aktuelleste Technologie
und Datenbasis zur Identifizierung von Partikeln.
rap.ID – ein zuverlässiger Partner
rap.ID hat sich einen Namen als kompetenter Ansprechpartner in Sachen
Partikelkontamination gemacht. Insbesonder als Partner
in der Analytik von Partikeln wurden zahlreiche Kunden
von der Leistungsfähigkeit der APSys-Technologie überzeugt. |
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Daten und
Fakten
Im Frühjahr 2003 konnten erfahrene Partner
für den Vertrieb und Service der Analysengeräte gewonnen werden.
Dadurch ist rap.ID über seine erfolgreichen Partner 5 mal in den
Vereinigten Staaten, sowie in Frankreich, Italien, Ungarn, Großbrittanien,
Belgien, Luxemburg und den Niederlanden vertreten. Seit Juni 2003 ist
rap.ID durch Nihon Rufuto Inc. ebenfalls in Japan und damit im asiatischen
Raum vertreten.
Mitarbeiter
In naher Zukunft werden vor allem Mitarbeiter für die Bereiche Marketing
und Vertrieb benötigt.
www.rap-ID.com
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