Optische Technologien
Optische Technologien als Querschnittstechnologien des 21. Jahrhunderts stellen einen außergewöhnlichen Wachstumsmarkt dar. Optische Technologien gehören zu den Schlüsseltechnologien der deutschen Wirtschaft. Der Weltmarkt für optische Technologien soll jährlich um 20% wachsen.

 
 

hochwertige Produkte werden in Reinräumen gefertigt
Bis vor wenigen Jahren wurden Reinräume lediglich in der Produktion von Arznei- und Lebensmitteln eingesetzt. In den letzten Jahren haben Reinraumtechnologien in immer mehr Produktionszweigen Einzug gehalten.Die Zahl der Branchen und Betriebe, die unter Reinstbedingungen produzieren, wächst beständig. Der Grund: die immer kleiner werdenden Bauteile, wie z.B. in der Mikroelektronik und die größer werdenden Ansprüche der Kunden an die Qualität der Produkte. Viele Produkte die uns täglich umgeben werden in Reinräumen gefertigt: z.B. Mikrochips, Halbleiter, Festplatten, LCD-Monitore, Solarzellen, Kontaktlinsen und Brillengläser, Fotopapier, Dialysesysteme, Gehörimplantate, Drucksensoren, Dieseleinspritzpumpen, Tintenstrahldruckköpfe, Autolacke, Luft- und Raumfahrttechnik und Kosmetik, um nur einige zu nennen. Damit visieren wir mit unseren Produkten ein zukunftsträchtiges, expandierendes Marktsegment an.

 

 
 

Einsparpotenziale unserer Kunden
Ein Stillstand der Produktion, z.B. aufgrund zu hoher Partikelbelastung bedeutet hohe Verluste für den Betreiber. In der Herstellung von Medikamenten kommt außerdem noch der Druck der von den regulierenden Behörden zum Schutze des Endverbrauchers und Patienten ausgeübt wird hinzu: wird bei einer Kontrolle die Charge beanstandet, muss diese im Ganzen verworfen werden. Dies ist ein Verlust von häufig mehreren Tausend Euro. Mit den Analysesystemen von rap.ID können Produktionsstillstände und Ausbeuteverluste minimiert werden.

Das Produkt – rasche Anpassung an Problemen durch Technologieplattform
Die "Advanced Particle Systems (APSys)-Systeme von rap.ID sind im „Baukastenprinzip“ erstellt: Veränderung und Weiterentwicklung einzelner Komponenten führen zu neuen Produkten mit neuen Anwendungsfeldern.

Anhand dieser Technologieplattform wurden 2 Produkte entwickelt:

 
 

Forschung und Entwicklung – Ausgangspunkt unseres Erfolges
rap.ID investiert kontinuierlich erhebliche Mittel in Forschung und Entwicklung. Im Jahr 2001 wurde der deutsche Patentschutz für die Kernkomponenten des Systems erteilt. Im Jahr 2003 wurde das Filtersubstrat und weitere Komponenten patentiert. Weitere Systemmodule wurden zum Patent angemeldet. Ziel ist es, auf diesem Gebiet die Technologieführerschaft von rap.ID zu sichern. Rap.ID verfügt seit Mitte 2002 über eine Fertigung der Filtersubstrate, sowie der Partikelanalysesysteme unter hochreinen Bedingungen. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden gewährleistet rap.ID stets die aktuelleste Technologie und Datenbasis zur Identifizierung von Partikeln.

rap.ID – ein zuverlässiger Partner
rap.ID hat sich einen Namen als kompetenter Ansprechpartner in Sachen Partikelkontamination gemacht. Insbesonder als Partner in der Analytik von Partikeln wurden zahlreiche Kunden von der Leistungsfähigkeit der APSys-Technologie überzeugt.

 
 

Daten und Fakten
Im Frühjahr 2003 konnten erfahrene Partner für den Vertrieb und Service der Analysengeräte gewonnen werden. Dadurch ist rap.ID über seine erfolgreichen Partner 5 mal in den Vereinigten Staaten, sowie in Frankreich, Italien, Ungarn, Großbrittanien, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden vertreten. Seit Juni 2003 ist rap.ID durch Nihon Rufuto Inc. ebenfalls in Japan und damit im asiatischen Raum vertreten.

Mitarbeiter
In naher Zukunft werden vor allem Mitarbeiter für die Bereiche Marketing und Vertrieb benötigt.

www.rap-ID.com